Unser Kindesschutzkonzept zielt darauf ab, ein sicheres, respektvolles und förderliches Umfeld für alle jungen Mitglieder zu schaffen und umfasst sowohl präventive als auch intervenierende Maßnahmen. Wir legen großen Wert auf die Sensibilisierung unserer Trainer*innen, Betreuer*innen und aller Vereinsmitglieder durch regelmäßige Schulungen zum Thema Kinderschutz.
Verhaltensleitlinien und ein Ehrenkodex sorgen dafür, dass die Rechte der Kinder beachtet und geschützt
werden.
Zudem unterziehen wir alle neuen Mitarbeiter*innen einer sorgfältigen Überprüfung, einschließlich der Einholung erweiterter Führungszeugnisse.
Für den Fall, dass dennoch Interventionen notwendig werden, haben wir klare Richtlinien etabliert, die den Schutz der Kinder gewährleisten. Speziell geschulte Ansprechpartner*innen und eine
Kindesschutzfachkraft stehen bereit, um bei Bedenken oder Vorfällen unterstützend einzugreifen.
Unser Ziel ist es, nicht nur sportliche, sondern auch soziale Kompetenzen zu fördern und ein Bewusstsein für
Sicherheit und Rechte unserer jungen Sportler*innen zu schaffen.
Das Kinderschutzkonzept des Siegburger Turnvereins ist Ausdruck unseres Engagements für einen verantwortungsvollen Umgang und bildet die Basis für ein sicheres und positives Sportumfeld für alle
jungen Mitglieder.
Als Mitglied der Qualitätsoffensive des Landessportbundes NRW verpflichten wir uns zu höchsten Standards im Kinderschutz.
Wir verurteilen jegliche Form von Gewalt, Belästigung und Machtmissbrauch, unabhängig davon ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist.
Die Abteilung, ihre Mitglieder und Mitarbeiter*innen bekennen sich zu den Grundsätzen eines umfassenden Kinder- und Jugendschutzes u.a. auf Grundlage des Bundeskinderschutzgesetzes und treten für
die Integrität und die körperliche und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung der anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein. Mitglieder, die eine mit diesen Grundsätzen unvereinbare Gesinnung
im Verbandsleben offenbaren, haben mit Ausschluss zu rechnen.
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